Osmose-Reinstwasser
Mineralien, Kalk und Rückstände werden aus dem Wasser entfernt. Dadurch können Module rückstandsfrei trocknen, ohne Kalkflecken oder Schlieren.
Staub, Pollen, Vogelkot und Umwelteinflüsse können Photovoltaikmodule verschmutzen. Eine fachgerechte Reinigung schafft bessere Bedingungen für die Stromerzeugung und erhält ein gepflegtes Erscheinungsbild der Anlage.

Staub, Pollen, Vogelkot und Umwelteinflüsse können Modulflächen verschmutzen. CLAY reinigt Photovoltaik- und Solaranlagen materialschonend mit entmineralisiertem Reinstwasser und abgestimmten Bürstensystemen.
Mineralien, Kalk und Rückstände werden aus dem Wasser entfernt. Dadurch können Module rückstandsfrei trocknen, ohne Kalkflecken oder Schlieren.
Die Wasserqualität kann über Messwerte kontrolliert werden. So wird sichergestellt, dass das eingesetzte Wasser für eine rückstandsarme Reinigung geeignet ist.
Viele Anlagen können mit professioneller Teleskoptechnik vom Boden oder sicheren Standflächen aus gereinigt werden. Ob das möglich ist, wird vor Ort geprüft.
Wie stark eine Reinigung den Stromertrag beeinflusst, hängt von Verschmutzung, Standort, Dachneigung und Anlage ab. Seriös ist eine objektbezogene Einschätzung statt pauschaler Prozentversprechen.
Die Begriffe werden im Alltag durcheinander verwendet. Für die Reinigung macht der Unterschied aber etwas aus.
Module, die Strom erzeugen. Wir arbeiten mit entmineralisiertem Wasser und weichen Bürsten, damit auf der Glasoberfläche keine Rückstände zurückbleiben.
Kollektoren liefern Wärme statt Strom und reagieren empfindlicher auf Temperaturunterschiede. Deshalb reinigen wir sie früh am Morgen oder bei bedecktem Himmel, nicht im aufgeheizten Zustand.
Flach geneigte Solaranlagen verschmutzen stärker, weil Regen weniger abträgt. Am unteren Modulrand setzt sich Schmutz als Streifen ab, auf Freiflächen kommen Erde und Pollen aus der Umgebung dazu.
Im Frühjahr Pollen, im Sommer Staub aus Landwirtschaft und Baustellen, im Herbst Laub und Vogelkot. Kritisch ist weniger der flächige Staub als punktuelle Verschmutzung: Vogelkot und Flechten verschatten einzelne Zellen dauerhaft und belasten sie stärker als eine gleichmäßige Staubschicht.
Mit entmineralisiertem Reinstwasser, passenden Bürstensystemen und ohne ungeeigneten Hochdruck. Die Reinigung wird auf Anlage, Zugang und Verschmutzung abgestimmt.
In den meisten Fällen reicht Reinstwasser mit geeigneter Bürstentechnik aus. Chemie ist bei PV-Anlagen in der Regel nicht notwendig und wird nicht pauschal eingesetzt.
Oft ja, wenn Reichweite, Dachform und sichere Standmöglichkeiten passen. Das wird bei der Besichtigung oder anhand guter Fotos geprüft.
Hilfreich sind Fotos der Anlage, Dachneigung, Zugang, Laufwege, Wasseranschluss und Verschmutzung. Je besser die Informationen, desto genauer das Angebot.
Der Preis richtet sich nach Modulanzahl, Dachneigung, Zugang und Verschmutzungsgrad. Wir sehen uns die Anlage vorher an oder lassen uns Fotos schicken und nennen dann einen festen Preis – keine Schätzung am Telefon.
Für die meisten Anlagen in der Region reicht ein Turnus von ein bis zwei Jahren. Häufiger sinnvoll ist es bei Anlagen in der Nähe von Landwirtschaft, Bäumen oder stark befahrenen Straßen sowie bei flach geneigten Dächern, weil Regen dort weniger abspült.
Ja. Der Unterschied liegt vor allem im Zeitpunkt: Kollektoren werden nicht im aufgeheizten Zustand mit kaltem Wasser behandelt, sondern früh am Morgen oder bei bedecktem Himmel gereinigt.
Direkt mit Fotos, Objektangaben und gewünschter Leistung.